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Viel leichter zu transportieren und günstiger als herkömmliche Ski oder Snowboards.

Einer der besten Käufe, die ich je gemacht habe.

WER BRAUCHT SKI, WENN DU SNOWFEET HAST?

Diese Skiblades machen riesig Spaß und lassen sich super leicht kontrollieren. Nie wieder normale Ski!

Achtung, Skifahrer! Ist das der neue Wintersport?

Ein echter Game-Changer! Sie sind leicht, schnell und machen unglaublich viel Spaß.

DIE NR. 1 DER KURZSKI WELTWEIT
Die Zukunft des Skifahrens

1. Der spaßigste Wintersport aller Zeiten
Snowfeet verwandeln jeden Hang in einen Spielplatz. Gleite, carve und hab Spaß wie nie zuvor.

2. In 5 Minuten gelernt
Lang genug zum Skifahren, kurz genug zum Skaten. Schnell gelernt und kinderleicht zu fahren. Reinschlüpfen, festschnallen, losfahren – ganz ohne Skikurs.

3. Passt in einen Rucksack
Leicht, kompakt und startklar. Snowfeet passen zu deiner Ausrüstung, in dein Auto und zu deinem Lifestyle.

1. Der spaßigste Wintersport aller Zeiten
Snowfeet verwandeln jeden Hang in einen Spielplatz. Gleite, carve und hab Spaß wie nie zuvor.

2. In 5 Minuten gelernt
Lang genug zum Skifahren, kurz genug zum Skaten. Schnell gelernt und kinderleicht zu fahren. Reinschlüpfen, festschnallen, losfahren – ganz ohne Skikurs.

3. Passt in einen Rucksack
Leicht, kompakt und startklar. Snowfeet passen zu deiner Ausrüstung, in dein Auto und zu deinem Lifestyle.

1. Kompatibel mit allen Schuhen

2. Langlebiges, preisgekröntes Design

3. Auf Skipisten erlaubt

4. Nimm sie überallhin mit

5. Sicherer fallen, gesünder trainieren

6. Unkompliziert und kinderleicht zu nutzen

7. Spaß für die ganze Familie

8. Lang genug zum Skifahren, kurz genug zum Skaten
Altersgrenze: 5 – 105
Preis-Leistungs-Sieger
So triffst du die richtige Wahl
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Kostenloser Priority-Versand. Lieferung meist innerhalb von 3 Werktagen.
Der Versand in die meisten Länder ist KOSTENLOS, läuft als PRIORITY-Versand und dauert 3 Werktage. Für die USA, Kanada, Japan, Australien und den Rest der Welt nutzen wir UPS und FedEx, für Europa DPD und GLS. In die wenigen Länder, in die wir nicht kostenlos liefern, ist der Versand trotzdem relativ günstig und schnell. Bitte beachte, dass der Versand in der Hochsaison wegen Verzögerungen beim Versanddienstleister manchmal 3–5 oder sogar bis zu 8 Werktage dauern kann. Wir tun immer alles dafür, dass dein Paket so schnell wie möglich bei dir ist. Geh einfach zur Kasse, gib deine Lieferadresse ein und du siehst alle Versandinfos.
In manchen Fällen können Zollgebühren anfallen.
Melde dich gern bei uns, wenn du Fragen hast.
Ja – die allermeisten Skigebiete erlauben Snowfeet genauso wie normale Ski.
Die meisten Skigebiete erlauben Snowfeet* und ähnliche „Kurzski“ auf ihren Pisten, Ausnahmen sind aber möglich. Unsere Erfahrung: Wenn du dich verhältst, als wärst du mit normalen Ski unterwegs, stört sich niemand daran. Und falls doch, kannst du darauf hinweisen, dass Snowfeet* genau dieselben Metallkanten haben wie alle anderen Ski – und das ist die häufigste Voraussetzung der Skigebiete. Und vergiss nicht: Das Tolle an Snowfeet* ist, dass du sie auch an vielen anderen Orten nutzen kannst, zum Beispiel auf Wanderwegen oder am Rodelhang.
Nein – Snowfeet sind leicht zu lernen, oft sogar leichter als Skifahren oder Schlittschuhlaufen.
Nicht wirklich, eigentlich ist es ziemlich einfach. Es ist etwa so schwer, wie Skifahren oder Schlittschuhlaufen zu lernen – viele finden es sogar leichter. Ein bisschen Zeit brauchst du trotzdem, und du wirst bestimmt ab und zu hinfallen, aber das gehört zum Spaß dazu. Hast du schon mal Leute gesehen, die zum ersten Mal auf Schlittschuhen stehen? Genau das meine ich. Du musst das Gleichgewicht nach vorne und hinten halten – wer Eishockey spielt, Schlittschuh läuft oder Inlineskates fährt, findet das deshalb ganz natürlich. Anders als mit schweren, klobigen Ski kannst du dich frei bewegen. Stürze sind in der Regel viel harmloser als mit Ski oder Snowboard. Und das Wichtigste: Lernen geht ganz von selbst, wenn du Spaß an der Fahrt hast.
Hier sind Tutorial Nr. 1 und Tutorial Nr. 2.
Videoantwort Nr. 1
Videoantwort Nr. 2
Du bremst genau wie auf Ski oder Schlittschuhen – mit einem Hockeystopp oder einer Fersenbremse.
Du bremst genauso wie mit Ski oder Schlittschuhen – mit dem sogenannten Hockeystopp. Wegen ihrer Größe und ihres Gewichts ist das Anhalten mit Snowfeet vielleicht nicht ganz so leicht wie mit normalen Ski. Wirklich schwierig ist es aber auch nicht. Verteile dein Gewicht gleichmäßig auf beide Snowfeet, dann kommst du leichter und sanfter zum Stehen. Zusätzlich kannst du auch mit der Fersenbremse abbremsen.
Wir empfehlen, die Modelle aus glasfaserverstärktem Polyamid zu wachsen – für mehr Tempo und ein geschmeidiges Gleiten.
Snowfeet mit Holzkern sind wie Ski ab Werk gewachst. Die Modelle aus glasfaserverstärktem Polyamid funktionieren auch ohne Wachs super – mit Wachs werden sie aber noch schneller und gleiten geschmeidiger.
Nimm Skiblades, wenn du Kurzski willst – wähl Snowfeet oder Skiskates, wenn du auf Schnee skaten möchtest.
Skiblades / Snowblades sind im Grunde Kurzski. Auf ihnen hältst du leichter die Balance als auf Snowfeet, und sie eignen sich besser zum Carven, für Landungen im Snowpark und für Tiefschnee. Im Vergleich zu Snowfeet und Skiskates sind Skiboards normalen Ski ähnlicher.
Wenn du etwas Neues ausprobieren willst, das sich trotzdem wie Skifahren anfühlt, sind Skiboards die richtige Wahl.
Snowfeet und Skiskates sind Skates für den Schnee – ein völlig neuer Wintersport namens Skiskating, der sich wie Skaten auf Schnee anfühlt. Damit sind ganz neue Sprünge, Drehungen und Tricks möglich. Snowfeet sind außerdem vielseitiger: Du kannst sie mit Winterschuhen oder Snowboardboots fahren, auf Langlauf- und Wanderwegen, am Rodelhang um die Ecke oder im eigenen Garten. Und sie sind günstiger als Skiboards.
Wenn du etwas komplett Neues ausprobieren und vor allem Spaß haben willst, sind sie die beste Wahl für dich.
Wähl Skibindungen (Skischuhe) für klassische Kontrolle, einfache Bindungen ohne Auslösung (Skischuhe) für eine unkomplizierte Montage oder Snowboardbindungen (Snowboardboots) für Komfort und Flexibilität.
Es gibt 3 Haupttypen von Bindungen:
1. Klassische Skibindungen
Das sind die üblichen Sicherheitsbindungen mit Auslösung. Sie sind ziemlich sicher und einfach zu bedienen, aber auch die teuerste Variante und passen nicht auf kürzere Skiboards – deshalb gibt es sie nur für unsere 99 cm und 120 cm langen Skiboards.
2. Einfache Skischuhbindungen ohne Auslösung
Diese einfachere Variante wurde entwickelt, weil manche Skiboards für klassische Skibindungen zu kurz sind. Bindungen ohne Auslösung sind außerdem günstiger, ohne Werkzeug einfach einstellbar, leicht und haben meist Fangriemen für sicheren Halt. Da sie sich bei einem Sturz nicht so leicht lösen, gibt es sie nicht für Skiboards über 100 cm Länge.
Meine Erfahrung: Wenn du lieber Skischuhe trägst und nicht vorhast, den Super-G zu gewinnen,
reichen diese einfachen Bindungen völlig aus.
3. Snowboardbindungen
Wenn du Snowboardboots hast oder die unbequemen Plastik-Skischuhe einfach hasst – wie die meisten Skifahrer –, sind diese Bindungen genau richtig für dich.
Snowboardbindungen geben dir mehr Bewegungsfreiheit bei allen möglichen Tricks, sind super bequem und du kannst damit problemlos überall herumlaufen – so wird der Skitag viel angenehmer.
Übrigens: Andere Marken montieren einfach die großen, klobigen und überteuerten Snowboardbindungen auf ihre Skiboards. Wir bei Snowfeet haben eine eigene Snowboardbindung speziell für Skiboards entwickelt. Sie ist günstig, lässt sich ganz einfach an Snowboardboots jeder Größe anpassen und hat eine rutschfeste Oberfläche für perfekten Halt. So eine Snowboardbindung findest du nirgendwo sonst.
Meiner Meinung nach sind Snowboardbindungen die beste Wahl für Skiboards. Ich liebe es, wie einfach man in die Snowboardboots schlüpft und damit läuft – sie drücken nicht wie Skischuhe, und ich fühle mich beim Fahren viel beweglicher.
Wenn du aber an deine Skischuhe gewöhnt bist und schnelles, sportliches Fahren liebst, nimm die Skibindungen.
Eine Größe für fast alle – Snowfeet passen für 6–13 US (38–47 EU), Snowfeet Mini für 9–5 US (27–38 EU), und Skiblades haben verstellbare Bindungen für Skischuhe oder Snowboardboots.
Snowfeet*:
Eine Größe passt fast allen – ganz einfach also. Wir empfehlen Snowfeet* für Schuhgrößen von 6 bis 13 US bzw. 38 bis 47 EU.
Snowfeet* Mini:
Eine besondere Größe für besondere Menschen. Greif zu, wenn du Schuhgröße 27–38 EU hast.
Skiskates / Skiboards: Ja, auch hier gilt: Eine Größe passt fast allen.
Skischuhbindungen:
4,5–14,5 US / 36–49 EU / 22,5–32,5 MP
Snowboardbindungen:
6–14,5 US / 38–49 EU
Snowfeet* kommen mit leichtem Pulverschnee bis 10 cm zurecht – für echtes Powder-Fahren nimm Snowfeet* Skiblades 99, 120 oder 99 Powder.
Snowfeet* fühlen sich auf präpariertem Schnee am wohlsten. Du kannst Snowfeet* in Pulverschnee bis etwa 10 cm (4 Zoll) Tiefe verwenden. Sie sind ideal für Skipisten, Snowparks, Rodelhänge oder Wanderwege, nur eben nicht für tiefen Pulverschnee. Übrigens sind auch die meisten Ski nicht für tiefen Pulverschnee gemacht. Meide außerdem extrem steile Hänge und unpräpariertes Gelände voller Buckel und Löcher.
Kurzski sind leichter, machen mehr Spaß und lassen sich einfacher kontrollieren – lange Ski sind schwerer und weniger verspielt.
Bei der Skilänge spielen deine Körpergröße und dein Gewicht keine so große Rolle.
Die meisten Skihändler sagen dir, dass sich die Skilänge nach deiner Körpergröße richten sollte – dieser Rat gilt aber eigentlich nur für Profi-Skirennläufer. Wir Freizeitskifahrer fahren zum Spaß – für uns zählt nur, welchen Fahrstil wir mögen und wie wendig und verspielt es sein soll.
Generell bieten Kurzski mehr Spaß und Bewegungsfreiheit: Sie sind verspielt, reagieren direkt, sind leicht an den Füßen, einfacher zu stoppen und für viele Skifahrer leichter zu fahren als sperrige lange Ski. Du musst allerdings vor allem beim tiefen Carven die Balance nach vorne und hinten halten. So einfach ist das.