Kurz gesagt: Die Salomon Snowblades sind verschwunden, aber kurze Skier gibt es weiterhin. Wenn ich heute die ähnlichste Alternative suchen würde, würde ich zuerst die Snowfeet* 99 cm Skiblades ansehen und dann je nach Fahrstil 65 cm, 120 cm oder 44 cm Skiskates wählen.
Hier ist die ganze Geschichte in einfachen Worten:
- Salomon stellte die Produktion der Snowblades ein, nachdem kurze Skier gegenüber Parkskiern und All-Mountain-Skiern an Boden verloren hatten.
- Alte Snowblades waren meist 75 bis 99 cm lang, einige spätere Modelle waren 120 cm lang.
- Die Leute mochten sie, weil sie leicht zu lernen, leicht zu drehen und ideal für Tricks waren.
- Ihre Schwächen waren offensichtlich: weniger stabil bei etwa 25 bis 30 mph, schlechter Auftrieb im Tiefschnee und bei einigen älteren Paaren feste Bindungen ohne Auslösefunktion.
- Heute kommen diese Modelle dem Original am nächsten:
- 44 cm Skiskates für Drehungen, Butters und ein Skate-ähnliches Gefühl
- 65 cm Skiblades für Kinder, Familien und spielerische Abfahrten im Skigebiet
- 99 cm Skiblades für das ähnlichste Gefühl wie bei alten Snowblades
- 120 cm kurze Skier für mehr Halt, wenn das Tempo steigt
Wenn du früher Snowblades gefahren bist, würde ich es einfach halten: Starte mit 99 cm. Das ist die beste Allround-Wahl für präparierte Pisten, leichtes Carving und spaßige Tage am Berg. Wenn du mehr Stabilität möchtest, nimm 120 cm. Wenn du mehr Tricks und weniger Ski möchtest, nimm 65 cm oder 44 cm.
Salomon Snowblades vs. moderne Alternativen für kurze Skier: Vollständiger Vergleich
Snowboarder testet Snowfeet* | Welcher kurze Ski von Snowfeet* ist der beste? | Snowblades 44, 65, 99 im Test
Schnellvergleich
| Modell | Länge | Am besten geeignet für | Wichtigster Kompromiss | Preis |
|---|---|---|---|---|
| Skiskates | 44 cm | Tricks, Drehungen, Skate-Gefühl | Am wenigsten stabil bei hohem Tempo | $460 |
| Skiblades | 65 cm | Anfänger, Familien, spielerische Abfahrten | Weniger Halt als 99 cm | $590 |
| Skiblades | 99 cm | Am ähnlichsten zu den alten Snowblades, für Carving und präparierte Pisten | Bei höherem Tempo nicht so ruhig wie 120 cm | $690 |
| Kurze Skier | 120 cm | Mehr Geschwindigkeit, mehr Halt, gemischtes Gelände | Weniger locker und verspielt als kürzere Optionen | $950 |
Ein paar hilfreiche Optionen zum Anschauen, wenn du kurze Skier in Aktion sehen möchtest:
Wenn du dich also gefragt hast: „Was hat die Salomon Snowblades ersetzt?“ – hier die Antwort vorweg: Das Format blieb bestehen. Nur das Logo änderte sich.
Salomon Snowblades: Was sie waren und warum Fahrer sie mochten
Snowblade war Salomons Bezeichnung für Kurzski. Man nannte sie auch Skiboards, Skiblades, Mini-Ski oder Ski im Bigfoot-Stil. Salomon trug dazu bei, dieses Format Anfang der 2000er-Jahre ins Rampenlicht zu rücken. Und das ist nachvollziehbar. Sie machten Spaß, waren unkompliziert und leicht zu erlernen. Diese Kombination erklärt zu einem großen Teil, warum Snowblades so erfolgreich wurden, bevor Fahrer an ihre Grenzen stießen und sich der Markt zu verändern begann.
Klassische Salomon Snowblades waren normalerweise 75 bis 99 cm lang, wobei einige spätere Modelle bis zu 120 cm maßen.
Das klassische Snowblade-Fahrgefühl: schnelle Kurven, Tricks und unkomplizierter Spaß im Skigebiet
Der größte Reiz lag im Fahrgefühl. Snowblades fühlten sich schnell, leicht und wendig an. Weil sie so kurz waren, benötigte man weniger Kraft, um eine Kurve einzuleiten. Kantenwechsel fühlten sich schnell und natürlich an. Auf präparierten Pisten konnten Anfänger oft ziemlich schnell Kurven aneinanderreihen – deutlich früher, als es ihnen auf Ski in voller Länge möglich gewesen wäre.
Die kurze Länge machte sie außerdem zu einem Riesenspaß für Freestyle. Das geringe Schwunggewicht erleichterte Spins und Rückwärtsfahren, besonders auf kleineren Park-Elementen und bei Side-Hits. Einfach gesagt: weniger Ski zum Herumwerfen, mehr Spielraum zum Austoben. Sie ließen sich außerdem leicht tragen, ins Auto werfen oder im Schrank verstauen.
Wo alte Snowblades an ihre Grenzen stießen
Natürlich hielt genau das, was Snowblades so viel Spaß machte, sie auch zurück. Ihre kurze Länge beeinträchtigte die Stabilität. Sobald die Geschwindigkeit etwa 25 bis 30 mph überschritt, konnten sie anfangen zu flattern. Im Tiefschnee sanken sie schnell ein.
Frühe Modelle waren außerdem mit nicht auslösenden Bindungen ausgestattet. Das bedeutete, dass sich der Ski bei einem heftigen Sturz oder einer harten Landung nicht löste. Später fügte Salomon bei den Varianten mit 99 cm und 120 cm auslösende Bindungen hinzu, doch zu diesem Zeitpunkt hatte sich das Image der festen Bindungen bereits festgesetzt.
Also ja, Snowblades machten jede Menge Spaß. Aber sie wurden auch schnell zu klein, sobald Fahrer mehr Geschwindigkeit, besseren Auftrieb oder ein Setup wollten, das sich am ganzen Berg sicherer und leistungsfähiger anfühlte.
Diese Einschränkungen ebneten den Weg für neuere Kurzski-Designs mit besserer Stabilität, Sicherheit und Vielseitigkeit.
Warum Salomon Snowblades vom Markt verschwanden
Snowblades verschwanden nicht über Nacht. Als sich das Skifahren veränderte, gerieten sie allmählich ins Abseits – und Salomon veränderte sich mit.
Veränderte Skitrends und Prioritäten der Marken
Ende der 1990er- und Anfang der 2000er-Jahre begannen Twin-Tip-Park-Ski und All-Mountain-Ski, sich durchzusetzen. Marken konzentrierten sich zunehmend auf Freestyle-Formen und Ski, die mit einer Mischung aus Bedingungen im Skigebiet zurechtkamen. Das ergab Sinn. Die meisten Skifahrer wollten Ausrüstung, die mehr als nur eine Sache konnte.
Kurzski hatten weiterhin eine treue Fangemeinde. Sie waren jedoch immer eine Nischenwahl und nicht die erste Wahl des durchschnittlichen Skifahrers. Mit der Entwicklung des Marktes wurde diese Nische zunehmend kleineren Marken überlassen.
Bis 2021 stellte Salomon keine Skiboards mehr her. Es war keine große öffentliche Einstellung der Produktion, sondern eher ein stilles Auslaufen.
Auch Sicherheitsbedenken waren nicht hilfreich. Beschränkungen in Skigebieten und alte Vorbehalte gegenüber Kurzskiern schadeten ihrem Image bei gewöhnlichen Skifahrern. Wenn dieses Etikett einmal haftet, lässt es sich nur schwer abschütteln. Dadurch rückten Snowblades noch weiter ins Abseits des Marktes.
Warum Kurzski nicht vollständig verschwunden sind
Trotzdem ist die Grundidee nie verschwunden.
Als große Marken sich zurückzogen, arbeiteten kleinere Spezialhersteller weiter an Kurzskiern. Sie verbesserten die Verarbeitungsqualität, verwendeten Holzkern-Konstruktionen und ergänzten moderne Sicherheitsbindungen. Das ist besonders wichtig. Besseres Equipment verändert das gesamte Fahrgefühl im Schnee.
Kurzski erfüllen heute also eine ähnliche Rolle, bieten aber eine stabilere Konstruktion und bessere Bindungssysteme. Das ebnete den Weg für die neue Generation von Optionen, angeführt von Snowfeet*.
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Was Snowblades ersetzt hat: Snowfeet*-Modelle im Vergleich nach Einsatzgebiet
Snowfeet* hat nicht versucht, Salomon Snowblades durch ein einziges Produkt zu ersetzen. Ein kluger Schritt. Der Kern des Sortiments ist, dass verschiedene Fahrer unterschiedliche Dinge wollen. Manche möchten saubere Carving-Schwünge auf präparierten Pisten. Manche wollen Tricks machen. Andere möchten einfach mit der Familie entspannte, unkomplizierte Runden im Skigebiet drehen.
Diese Unterscheidung ist wichtig, denn Snowblades hatten Schwierigkeiten mit dem Ansatz „eine Größe passt allen“. Bei Snowfeet* ist es sinnvoller, das Modell an deinen Fahrstil anzupassen.
Am besten für Carving und Runden auf präparierten Pisten: Snowfeet* Skiblades 99 cm und Short Skis 120 cm
Die Snowfeet* Skiblades 99 cm kommen dem Stil der alten Snowblades am nächsten. Sie fühlen sich schnell und verspielt an und sind auf präparierten Pisten besser abgestimmt, mit verbessertem Kantengriff für Carving.
Wenn du mehr Halt unter den Füßen möchtest und dich bei zunehmender Geschwindigkeit wohler fühlen willst, entscheide dich für die Short Skis 120 cm. Sie verfolgen dasselbe Grundkonzept wie Salomons späteres 120-cm-Format, bieten aber eine bessere, moderne Stabilität. Du bekommst weiterhin einen kompakten Ski, der sich leichter transportieren lässt als ein Ski in voller Länge, aber mehr Sicherheit auf wechselndem Terrain bietet.
Die Wahl ist also ziemlich einfach:
- 99 cm, wenn du das klassische Snowblade-Gefühl suchst
- 120 cm, wenn du mehr Geschwindigkeit und Stabilität möchtest
Am besten für Tricks und das verspielte Gefühl der alten Snowblades: Snowfeet* Skiskates 44 cm und Skiblades 65 cm
Wenn dich alte Snowblades überzeugt haben, weil sie verspielt waren und Spaß beim Herumalbern im Skigebiet gemacht haben, sind die modernen Entsprechungen die Skiblades 65 cm und Skiskates 44 cm.
Die 65 cm langen Skiblades sind der Nachfolger der Salomon-Grom-Modelle, die ebenfalls 65 cm lang waren. Sie eignen sich gut für Anfänger und Familien, weil sie sich leicht drehen lassen, Fehler verzeihen und stabiler sind als die 44-cm-Option.
Die 44 cm langen Skiskates setzen voll auf Wendigkeit. Sie sind für Spins, Butters, schnelle Bewegungen und ein Skating-ähnliches Gefühl gemacht. Wenn dein Ziel maximale Wendigkeit ist, sind sie die richtige Wahl.
Am besten für Anfänger und Familien: Snowfeet* Skiblades 65 cm oder 99 cm
Für Anfänger und Familien sind die 65 cm langen Skiblades am einfachsten zu handhaben. Sie fühlen sich unkompliziert, leicht und weniger einschüchternd an. Die 99-cm-Version bietet Erwachsenen mehr Balance, und du brauchst trotzdem keine Stöcke.
Hier ist der schnelle Vergleich:
| Snowfeet*-Modell | Länge | Am besten geeignet für | Ab |
|---|---|---|---|
| Skiskates | 44 cm | Tricks, Spins, Skating-Gefühl | $460 |
| Skiblades | 65 cm | Verspieltheit, Anfänger, Familien | $590 |
| Skiblades | 99 cm | Carving, präparierte Pisten, All-Mountain | $690 |
| Kurze Skier | 120 cm | Stabilität bei hoher Geschwindigkeit, abwechslungsreiches Gelände | $950 |
Snowfeet* im Vergleich zu alten Snowblades, anderen kurzen Skiern und Skiern in voller Länge
Schauen wir uns nun dieses alte Snowblade-Fahrgefühl im Vergleich zu den besten neueren Optionen an.
Snowfeet* im Vergleich zu Salomon Snowblades und kurzen Skiern im Bigfoot-Stil
Die alten Snowblades waren klein, verspielt und ideal, um im Skigebiet herumzualbern. Snowfeet* bewahrt denselben Spirit, bietet dir aber mehr Modelloptionen und lässt sich insgesamt leichter transportieren. Wenn du die modernste Entsprechung zum klassischen Snowblade-Carving suchst, sind die 99 cm langen Skiblades genau das Richtige.
Für die meisten Skifahrer in Skigebieten ist Snowfeet* heute die sinnvollere Wahl. Es deckt denselben Bereich der kurzen Skier ab, bietet aber mehr Auswahl. Bei den kürzeren Modellen fühlt sich das Fahren außerdem etwas mehr wie Skaten mit einem Freestyle-Twist an. Eine richtig spaßige Kombination.
Wenn du also möglichst nah an das Fahrgefühl der alten Snowblades herankommen möchtest, ist das 99-cm-Modell von Snowfeet* der direkteste Ersatz.
| Eigenschaft | Salomon Snowblades / kurze Skier im Bigfoot-Stil | Snowfeet* Skiblades (99 cm) |
|---|---|---|
| Stabilität | Moderat; bei den 99-cm-Modellen am höchsten | Hoch; ideal für Carving und Geschwindigkeit |
| Transportierbarkeit | Gut | Ausgezeichnet; leicht zu tragen oder zu verstauen |
| Trickfreundlichkeit | Hoch | Moderat; besser für Sprünge geeignet |
| Einsteigerfreundlichkeit | Hoch | Sehr hoch |
| Kompatibilität mit Skischuhen | Integrierte Bindungen für normale Skischuhe | Herkömmliche Skischuhe |
| Ähnlichstes Fahrgefühl wie klassische Snowblades | Originaldesign | Skiblades 99 cm |
Snowfeet* im Vergleich zu kurzen Skiern im ODR-Stil und ähnlichen Mini-Ski-Marken
Mini-Ski-Modelle im ODR-Stil richten sich an dieselben Gelegenheitsskifahrer auf präparierten Pisten. Der Haken? Sie bleiben meist auf präparierten Abfahrten. Snowfeet* bietet dir dagegen mehr Längen und mehr Möglichkeiten zu fahren.
Das macht Snowfeet* zur vielseitigeren Wahl. Du kannst sie für Tricks, die ersten Tage auf Skiern, präparierte Pisten und sogar stabilere All-Mountain-Setups mit kurzen Skiern verwenden. Wenn du das frühere spielerische Kurzski-Gefühl suchst, wirkt Snowfeet* wie der flexiblere nächste Schritt.
Wenn du ein kurzes Ski-Setup möchtest, das mehr kann als nur über präparierte Pisten zu fahren, hat Snowfeet* die größere Auswahl.
| Eigenschaft | Marken im ODR-Stil / Mini-Ski-Marken | Snowfeet*-Sortiment |
|---|---|---|
| Geländebandbreite | Vorwiegend präparierte Pisten | Präparierte Pisten, Parks und abwechslungsreiches Gelände |
| Flexibilität bei den Schuhen | Je nach Marke unterschiedlich | Standard-Skischuhe auf Skiskates und Skiblades |
| Einsteigerfreundlichkeit | Hoch | Sehr hoch |
| Einsatzvielfalt | Schmal | Breit; mehrere Modelle für unterschiedliche Ziele |
Snowfeet* im Vergleich zu Skiern und Snowboards in voller Länge
Das ist ziemlich einfach. Lange Skier sind weiterhin im Vorteil, wenn das Tempo steigt und der Schnee tiefer wird. Snowfeet* punktet, wenn dir Komfort und einfache Handhabung wichtiger sind.
Skier und Snowboards in voller Länge sind bei hoher Geschwindigkeit, im Tiefschnee und überall dort, wo eine längere Kante hilft, weiterhin überlegen. Für die meisten Freizeitskifahrer im Skigebiet ist Snowfeet* jedoch leichter zu erlernen, einfacher zu transportieren und schonender für Knie und Beine. Das macht nach einem ganzen Tag am Berg einen großen Unterschied. Deine Beine werden dir wahrscheinlich eine Dankesnachricht schicken :)
| Eigenschaft | Skier in voller Länge / Snowboards | Kurze Skier von Snowfeet* |
|---|---|---|
| Stabilität bei hohem Tempo | Am besten | Geringer, besonders bei kürzeren Modellen |
| Leistung im Tiefschnee | Am besten | Begrenzt |
| Lernkurve | Steiler | Schneller und einfacher |
| Transportierbarkeit | Schlecht | Ausgezeichnet |
| Körperliche Belastung | Höheres Drehmoment auf Knie und Beine | Schonender für Knie und Beine |
| Spaß auf präparierten Pisten | Gut | Sehr gut |
Das folgende Fazit macht aus diesen Vergleichen eine einfache Kaufentscheidung.
Fazit: der beste moderne Ersatz für ehemalige Snowblade-Fahrer
Snowblades gerieten aus dem Blickfeld, als sich die Skitrends zu Formen wandelten, die am Berg vielseitiger einsetzbar waren. Für alle, die weiterhin dieses kurze, spielerische und leicht kontrollierbare Fahrgefühl suchen, ist die Antwort heute jedoch ziemlich eindeutig: Snowfeet*.
Snowfeet* macht genau dort weiter, wo Snowblades aufgehört haben. Es gibt 99 cm Skiblades als ähnlichstes Modell zum früheren Snowblade-Fahrgefühl, 65 cm Skiblades für ein leichtes, spielerisches Fahrerlebnis, 120 cm kurze Skier für mehr Kontrolle bei höherem Tempo und 44 cm Skiskates für das skaterähnlichste Fahrgefühl im Schnee.
Hier die kurze Übersicht:
- 99 cm Skiblades: der beste Allround-Ersatz
- 65 cm Skiblades: die einfachste, spielerische Option
- 120 cm kurze Skier: ideal für Geschwindigkeit und Stabilität
- 44 cm Skiskates: am besten für Tricks und Agilität
Für die meisten Fahrer ist das die einfache Wahl. Ehemalige Snowblade-Fahrer sollten mit den 99 cm Skiblades beginnen. Sie sind das modernste Pendant und die beste Allround-Wahl für geschmeidiges Carving und spaßige Runden im Skigebiet.
Häufig gestellte Fragen
Sind Snowfeet* sicherer als alte Snowblades?
Ja. Moderne Snowfeet*-Ausrüstung ist in der Regel sicherer als alte Salomon Snowblades.
Hier ist die einfache Wahrheit: Gebrauchte Snowblades können gealterte Materialien, verdeckte Risse und verschlissene Bindungen aufweisen. Und der letzte Punkt ist besonders wichtig. Wenn Bindungen nicht so auslösen, wie sie sollten, steigt das Verletzungsrisiko schnell an.
Die Snowfeet* Skiblades hingegen bestehen aus modernen Materialien und verfügen über präzisionsgefertigte Bindungen. Die Modelle mit 99 cm und 120 cm sind außerdem mit Standardbindungen mit Auslösung ausgestattet, die dir mehr Sicherheit, bessere Kontrolle und deutlich mehr Sorgenfreiheit im Schnee bieten können.
Es ist ein bisschen so, als würdest du zwischen einem alten Fahrrad wählen, das jahrelang in einer Garage stand, und einem neuen, das gebaut, eingestellt und fahrbereit ist. Beide könnten rollen. Aber bei einem ist viel wahrscheinlicher, dass es genau dann so funktioniert, wie du es erwartest, wenn es darauf ankommt.
Welche Länge der Snowfeet* sollte ich wählen?
Wähle je nach deiner Erfahrung und danach, wie du fahren möchtest. Wenn du ein Fahrgefühl möchtest, das den ursprünglichen Salomon Snowblades am nächsten kommt, sind die 99 cm Skiblades für die meisten Resort-Fahrer die beste Allround-Wahl.
Wenn du schnelle Kurven, Parkrunden und Tricks magst, entscheide dich für die 65 cm Skiblades oder die 44 cm Skiskates. Wenn du mehr Stabilität, höhere Geschwindigkeit oder einen sanfteren Umstieg von langen Skiern möchtest, sind die 120 cm Short Skis die sinnvollere Wahl. Für Anfänger sind die Modelle mit 65 cm und 99 cm normalerweise am einfachsten für den Einstieg.
Können Anfänger Snowfeet* ohne Stöcke verwenden?
Ja – Anfänger können Snowfeet* problemlos ohne Stöcke verwenden.
Durch ihr kurzes, leicht drehbares Design kannst du in einer natürlichen, aufrechten Position stehen. Deshalb brauchst du weder zum Balancieren noch zum Einleiten von Kurven Stöcke.
Dadurch fühlt sich die Lernkurve weniger einschüchternd und viel natürlicher an als bei Skiern. Die meisten Anfänger haben den Dreh innerhalb weniger Stunden heraus, wenn sie sich auf Balance und fließende, schnelle Bewegungen konzentrieren.





























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